Sammlung und Spielstände geräteübergreifend speichern.
fracto — Stück für Stück
Der heilige Georg und der Drache
Bernat Martorell — 1434–1435. Auf einem weißen Pferd beugt sich der heilige Georg seinem drachenartigen Gegner entgegen. Seine Lanze zieht eine scharfe Diagonale durch die Sze
Wie erweitern Knochen, Prinzessin und Zuschauer die Kampfhandlung?
Tier- und Menschenknochen im Vordergrund, die kniende Prinzessin und Menschen auf der Mauer machen die Gefahr über den Kampf hinaus sichtbar.
Auf einem weißen Pferd beugt sich der heilige Georg seinem drachenartigen Gegner entgegen. Seine Lanze zieht eine scharfe Diagonale durch die Szene. Hinter ihm kniet die Prinzessin, die der Legende nach dem Drachen geopfert werden sollte; weiter oben drängen sich Zuschauer an den Mauern der Stadt. Bernat Martorell erzählt den Kampf mit vielen kleinen Hinweisen auf seine Gefahr. Knochen liegen im Vordergrund, und kleine echsenartige Tiere bevölkern den Boden. Die um 1434 bis 1435 gemalte Tafel war die Mitte eines Georgsaltars; vier zugehörige Szenen seines Martyriums befinden sich heute im Louvre. Auch die Bildoberfläche ist aufwendig gestaltet: Erhöhter Gipsgrund modelliert Teile von Rüstung, Heiligenschein und Drachenkörper. Körnige Strukturen geben dem sandigen Gelände zusätzlich eine eigene, fühlbare Oberfläche.
Malerei, Druckgrafik und weitere Bildwelten: nach Epoche, Künstler, Thema oder Region auswählen, die Hintergründe kennenlernen und als Puzzle erschließen.
Noch kein Bild gelöst.
Hier erscheinen die abgeschlossenen Puzzles.
Ein Bild pro Tag
Jeden Tag ein Werk kennenlernen.
Das Tagespuzzle verbindet ein Kunstwerk mit seiner Geschichte. Beim Zusammensetzen werden Bildaufbau und Details nachvollziehbar.
fracto verwendet Reproduktionen mit nachvollziehbarer Quelle und geprüftem Rechtehinweis. Der Status des Kunstwerks und die Rechte an der verwendeten Bilddatei werden getrennt betrachtet.
Werkbezogene Nachweise
Die Reproduktionen stammen vom Art Institute of Chicago, dem Cleveland Museum of Art und aus Wikimedia Commons. „Bild & Quellen“ auf der Werkseite nennt die konkrete Bildquelle, den Rechtehinweis und ergänzende Literatur. Die Herkunftsangabe bedeutet keine Partnerschaft mit der Institution.
Die Public Domain Mark kennzeichnet einen angegebenen Gemeinfreiheitsstatus; sie ist keine Lizenz. CC0 ist ein möglichst weitgehender Verzicht der erklärenden Rechteinhaber auf eigene Rechte. Rechte Dritter und Unterschiede zwischen Rechtsordnungen können fortbestehen. Ein Hinweis auf Gemeinfreiheit in den USA ist daher keine automatische Freigabe für Deutschland. Bei ungeklärten Rechten nimmt fracto das Werk vorerst nicht in die sichtbare Auswahl auf.
Porträts können eigene Lizenzen haben, darunter CC BY und CC BY-SA. Urheber, Quelle und Lizenzlink stehen am Porträt und in den Porträtnachweisen. Die lokal bereitgestellten Dateien wurden für die Darstellung verkleinert. Bei einer Weiterverwendung gelten die jeweiligen Bedingungen, etwa Namensnennung und gegebenenfalls Weitergabe von Bearbeitungen unter derselben Lizenz.
Neue Puzzles zeigen die vollständige verfügbare Reproduktion im ursprünglichen Seitenverhältnis. Begonnene ältere Runden behalten ihren mittigen 4:5-Ausschnitt. Die Bilddateien wurden für fracto verkleinert. Die Mona Lisa verwendet eine farbrestaurierte Reproduktion von Cybershot800i; der Hinweis steht auch auf der Werkseite.
Texte, Audio, Schriften und Icons
Eine frei nutzbare Reproduktion gibt keine fremden Museumstexte, Audioaufnahmen oder anderen Inhalte frei. Die Werktexte in fracto sind redaktionell erstellte Erläuterungen mit Quellen zum Weiterlesen. Schriften und Icons unterliegen ihren eigenen, lokal hinterlegten Lizenzen.
Ein eigenes Foto bleibt beim Puzzeln im Arbeitsspeicher des Browsers und wird nicht hochgeladen. Für seine Nutzung müssen die erforderlichen Rechte bestehen. Der beim Werk genannte Sammlungsort ist kein Hinweis auf eine aktuelle Ausstellung; verbindliche Besuchsinformationen stehen auf der verlinkten Museumswebsite.